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15.10.2020

Feedback zur Führungskompetenz

Rummelsberger Behindertenhilfe etabliert die „Potentialanalyse Vordere Führungsebene“ in der Personalentwicklung.

Rummelsberg – Bereits zum zweiten Mal hat die Rummelsberger Behindertenhilfe (RDB) die „Potentialanalyse Vordere Führungsebene“ als Feedbackmöglichkeit in der Personalentwicklung eingesetzt. Anfang Oktober stellten sich acht Frauen und Männer aus Einrichtungen der RDB dem neuen Testverfahren. Die Teilnehmer*innen arbeiten als Fachkräfte und haben Interesse daran, eine Führungsposition zu übernehmen. Geprüft werden zum Beispiel Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie wirtschaftliches Denken. Der Begriff „Vordere Führungsebene“ meint Kolleg*innen, die direkten Kontakt zu den Klient*innen haben. Das sind zum Beispiel Wohnbereichs- und Teamleitungen. Damit soll deutlich werden, dass diese Führungskräfte „ganz vorne“ stehen.

Bei der „Potentialanalyse Vordere Führungsebene“ mussten die Teilnehmer*innen fünf unterschiedliche Übungen bestehen. Beobachtet wurden sie dabei von vier Leitungskräften aus der RDB. „Es war ein anstrengender Tag, der den Arbeitsalltag von Führungskräften simuliert“, beschrieb Volker Deeg, fachlicher Leiter der Rummelsberger Behindertenhilfe, das Ziel des Assessments. Alle Übungen seien der Praxis entnommen und werden immer wieder aktualisiert. Und so bestätigten die Teilnehmer*innen: „So eine Situation kenne ich.“ Die Beobachter notierten ihre Einschätzung zu den verschiedenen Bewertungskriterien. Im Anschluss werden diese Einschätzungen ausgewertet.

Die Teilnehmer*innen erhalten dann eine differenzierte Einschätzung, ob sie schon als Führungskraft starten können oder z.B. noch eine Fortbildung besuchen sollten. Diese Einschätzung erhalten auch die Einrichtungsleiter*innen. „Die Empfehlung kann aber auch lauten, diese Aufgabe nicht anzustreben. Denn eines wissen wir: Führungskräfte, die ihre Aufgabe nicht gut erfüllen können, machen sich und andere unglücklich“, sagte Volker Deeg.

Wer an einer „Potenzialanalyse Vordere Führungseben“ in der RDB teilnehmen will, kann sich bei seinem Vorgesetzten anmelden. Für 2021 sind mehrere Termine geplant.


Von:
09.10.2020

Neun Menschen am Auhof positiv auf das Corona-Virus getestet

Schutz-Maßnahmen in enger Abstimmung mit dem Gesundsamt verstärkt

Hilpoltstein Auhof - Am zur Rummelsberger Diakonie gehörenden Auhof wurden insgesamt neun Menschen positiv auf das Corona Virus getestet. Ein Bewohner wurde am Mittwoch mit Krankheitssymptomen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Eine weitere Frau hat leichte Symptome. Alle anderen zeigen keine Symptome. Unmittelbar nach dem Verdacht auf eine mögliche Infektion wurde das Gesundheitsamt im Landkreis Roth-Hilpoltstein verständigt. „Von dort werden wir sehr gut unterstützt,“ sagt Andreas Ammon, Leiter des Auhofs. Die schon bestandenen Schutzmaßnahmen wurden in enger Abstimmung mit dem Landkreis noch einmal verstärkt. Zurzeit laufen bei Bewohner*innen und Mitarbeitenden weitere Testungen. Ergebnisse werden für den Samstag erwartet.

„Wir tun alles, damit sich nicht noch mehr Menschen anstecken,“ erläutert Ammon notwendige Maßnahmen „auch über die Vorgaben des Gesundheitsamtes hinaus“. Bevor nicht alle Testergebnisse vorliegen, darf beispielsweise keiner der Bewohner*innen zur Arbeit in die Werkstatt für Menschen mit Behinderung gehen. Einkäufe nach Hilpoltstein, externe Termine und Wochenendheimfahrten sind bis zum Vorliegen hoffentlich negativer Ergebnisse abgesagt.

Am Auhof wohnen rund 230 erwachsene Menschen mit einer Beeinträchtigung. Sie sind zwischen 18 und 80 Jahre alt. Es gibt 18 Wohngruppen mit 7 bis 14 Bewohner*innen. Bisher hatte es noch keine Infektion mit dem Corona-Virus am Auhof gegeben – einzelne Verdachtsfälle wurden mit negativem Ergebnis getestet.


Von:
15.10.2020

Feedback zur Führungskompetenz

Rummelsberger Behindertenhilfe etabliert die „Potentialanalyse Vordere Führungsebene“ in der Personalentwicklung.

Rummelsberg – Bereits zum zweiten Mal hat die Rummelsberger Behindertenhilfe (RDB) die „Potentialanalyse Vordere Führungsebene“ als Feedbackmöglichkeit in der Personalentwicklung eingesetzt. Anfang Oktober stellten sich acht Frauen und Männer aus Einrichtungen der RDB dem neuen Testverfahren. Die Teilnehmer*innen arbeiten als Fachkräfte und haben Interesse daran, eine Führungsposition zu übernehmen. Geprüft werden zum Beispiel Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie wirtschaftliches Denken. Der Begriff „Vordere Führungsebene“ meint Kolleg*innen, die direkten Kontakt zu den Klient*innen haben. Das sind zum Beispiel Wohnbereichs- und Teamleitungen. Damit soll deutlich werden, dass diese Führungskräfte „ganz vorne“ stehen.

Bei der „Potentialanalyse Vordere Führungsebene“ mussten die Teilnehmer*innen fünf unterschiedliche Übungen bestehen. Beobachtet wurden sie dabei von vier Leitungskräften aus der RDB. „Es war ein anstrengender Tag, der den Arbeitsalltag von Führungskräften simuliert“, beschrieb Volker Deeg, fachlicher Leiter der Rummelsberger Behindertenhilfe, das Ziel des Assessments. Alle Übungen seien der Praxis entnommen und werden immer wieder aktualisiert. Und so bestätigten die Teilnehmer*innen: „So eine Situation kenne ich.“ Die Beobachter notierten ihre Einschätzung zu den verschiedenen Bewertungskriterien. Im Anschluss werden diese Einschätzungen ausgewertet.

Die Teilnehmer*innen erhalten dann eine differenzierte Einschätzung, ob sie schon als Führungskraft starten können oder z.B. noch eine Fortbildung besuchen sollten. Diese Einschätzung erhalten auch die Einrichtungsleiter*innen. „Die Empfehlung kann aber auch lauten, diese Aufgabe nicht anzustreben. Denn eines wissen wir: Führungskräfte, die ihre Aufgabe nicht gut erfüllen können, machen sich und andere unglücklich“, sagte Volker Deeg.

Wer an einer „Potenzialanalyse Vordere Führungseben“ in der RDB teilnehmen will, kann sich bei seinem Vorgesetzten anmelden. Für 2021 sind mehrere Termine geplant.


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